Aus dem Skigebiet La Berra, oberhalb des Lac de la Gruyère gelegen und mit grandiosem Ausblick auf das Mittelland und die Jurakette am Horizont, liest man in den letzten Monaten überdurchschnittlich viele Berichte. Und nein, La Berra ist nun wahrlich nicht das Serfaus-Fiss-Ladis der Schweiz. Der Grund darin dürfte vielmehr sein, dass passionierte Skiliftliebhaber, Retrofans und vergleichbare Spezies diesen Winter nutzen wollen, um das Skigebiet noch in seinem ursprünglichen Zustand zu erleben. Denn bereits im kommenden Sommer sollen die Baumaschinen anrollen, um eine Kombianlage bestehend aus Vierersesseln und Achterkabinen vom Einstiegspunkt des Skigebiets bis zum höchsten erreichbaren Punkt zu erbauen. Doch auch in La Berra gilt das ungeschriebene Gesetz des 21. Jahrhunderts. Kein Seilbahnneubau ohne Wegfall anderer Anlagen. In diesem Fall soll es eine altehrwürdige Städeli-Sesselbahn, eine der ältesten ihrer Art in der Schweiz, und einen äusserst kultigen Küpfer-Skilift treffen.
Seilbahntour in die Freiburger und Berner Alpen
Immerhin sind die Bauabsichten der Betreiber bereits seit längerem kein Geheimnis mehr. So stand auch für mich bereits lange vor der Saison fest, dass es definitiv nach La Berra gehen sollte. Das Skigebiet kannte ich bislang noch überhaupt nicht. Beziehungsweise genau genommen nur von einer kurzen Spontanvisite im Sommer 2006, als allerdings keine Bahnen geöffnet waren. Bei der weiten Anreise in Freiburgerland wollte ich dann aber doch nicht nur La Berra besuchen. Sondern auch noch das eine oder andere weitere Skigebiet, wenn man schonmal dort ist. Auf die to-do-Liste gesellte sich im Spätsommer des letzten Jahres auch noch die Region Adelboden-Lenk. In dieser dreht die vorletzte klassische Habegger Viererkabinenbahn nach dem Giovanola-System ihre Runden und soll ebenfalls im kommenden Sommer ersetzt werden.
Damit waren zwei Tage bereits fix, ein dritter sollte noch hinzukommen, wobei ich die Wahl des Skigebiets kurzfristig je nach Wetterlage treffen wollte. Auswahl gab es schliesslich genug, denn auch im Juragebirge waren dank guter Schneelage alle Gebiete geöffnet. Lediglich das Wetter stellte noch eine Unsicherheit dar. Der mögliche Zeitrahmen der Tour gestaltete sich äusserst knapp bemessen. Da ich generell bis Ende Februar aufgrund von Klausuren an der Uni eingespannt war, ergab sich davor in der besten Skizeit keine Möglichkeit, nach La Berra zu kommen. Und aufgrund der eher moderaten Höhenlage stellte Mitte März bereits das wahrscheinliche Saisonende für La Berra dar.
Graue Anfahrt nach La Berra
Glücklicherweise sah es dann Ende Februar doch nach einer stabilen Hochdruckwetterlage aus, sodass es am frühen Morgen des 28. Februars in Richtung La Berra ging. Während der etwa vierstündigen Autofahrt präsentierte sich ein eher graues Bild. Sowohl auf dem Weg in die Schweiz als auch bei der Fahrt durch das Mittelland ging es unter einer dichten Hochnebelschicht hindurch. Letzte Zweifel blieben, ob der Nebel nicht doch zu hoch sei, sodass sich La Berra doch nicht wie angekündigt in der Sonne befinden würde?
Diese Zweifel wurden allerdings kurz darauf ausgeräumt. Als es über eine teils spektakuläre Zufahrtsstrasse über die Staumauer des längsten Schweizer Stausees und via La Roche hinauf nach Le Brand ging, dem heutigen Einstiegspunkt des Skigebiets La Berra. Unterwegs ging es am Skilift Les Planchettes in Treyvaux vorbei, der keine Teller mehr montiert hatte. Er hat sich damit, wie sich später herausstellte, in die lange Liste der stillgelegten Freiburger Skigebiete eingereiht.
Die Geschichte des Skigebiets La Berra
Ich spreche bewusst vom heutigen Einstiegspunkt des Skigebiets, denn dieser hat sich im Laufe der Zeit gleich mehrmals verändert. Dass der erste Skilift der Schweiz im mondänen Davos eröffnet wurde, das ist sicher den meisten bestens bekannt. Dass aber bereits wenige Monate später der erst zweite Skilift im freiburgischen La Berra eröffnet wurde, das ist sicher vielen nicht bewusst. Doch exakt am Fusse jenen La Berra-Gipfels, am Gîte des Communs auf 1400 Metern Seehöhe, erstellte der Tüftler Béda Hefti in seinem Heimatkanton seine erste Skiliftanlage. Der Prototyp des später vor allem durch die Firma Oehler so erfolgreich vertriebenen Gurtenskilifts.
Der zweite Skilift der Schweiz und eine Monsteranlage zum Gipfel
Schon zur damaligen Zeit waren die Hänge oberhalb des Weilers Montsofloz bei Skifahrern beliebt, selbstverständlich noch ohne zugehörige Aufstiegshilfen. Ohne ein wenig Eigeninitiative war es aber auch nach 1935 noch nicht möglich, sich ausschliesslich auf die Abfahrt zu konzentrieren. War doch der neue Skilift Gîte des Communs erst nach einem zweistündigen Aufstieg ab Montsofloz zu erreichen. Erst nach dem zweiten Weltkrieg drehte im Skigebiet von La Berra der zweite Skilift seine Runden.
Und diesmal eine Monsteranlage, die in Punkto Höhendifferenz in der gesamten Schweizer Skilifthistorie nur einmal und nur um wenige Meter übertroffen wurde. Vom Gurtenskilift Monts Chrevreuils in Château-d’Oex. Rund 700 Meter Höhendifferenz überwand die zweite Gurtenskiliftanlage am La Berra von der Talstation beim Weiler Montsofloz bis zur Bergstation auf dem La Berra-Vorgipfel. Zwei Kurven säumten die Strecke auf Höhe Le Brand und La Gormanda. Fortan war auch der Skilift Gîte des Communs und seine Hänge ohne Aufstieg erreichbar.
Neustrukturierung in den 70er Jahren
Die einst so populären Gurtenskilifte zogen schliesslich wie allgemein bekannt den kürzeren gegen die komfortablere und weniger personalintensive Constam-Variante. Als eines der letzten Schweizer Skigebiete entschloss sich La Berra 1972, die beiden Gurtenlifte endgültig stillzulegen und das gesamte Skigebiet komplett neu zu erschliessen. Der Einstiegspunkt wurde von Montsofloz vermutlich aus Gründen der Schneesicherheit rund 100 Höhenmeter weiter nach oben verlegt. Eine Zufahrtsstrasse und ein Parkplatz wurden in Le Brand erstellt.
Erste Anlage des neuen Skigebiets stellte 1974 die heute noch existente Sesselbahn dar, eine fix geklemmte Anlage aus Oetwil am See. Gleicher Hersteller bekam auch im folgenden Jahr den Auftrag, zwei kurze Skilifte im Bereich Gîte des Communs zu erstellen. Einer davon kam in etwa auf der Trasse des ersten Gurtenskilifts von 1935 zum Stehen. Schenkt man der Landeskarte und den Angaben der Betreiber Glauben, so waren die interessantesten Hänge des Skigebiets im Bereich des La Berra-Vorgipfels bis 1979 nicht erschlossen. Der zweite Gurtenlift wurde bereits 1972 stillgelegt, der Ersatz kam aber erst sieben Jahre später in Form der heute noch existenten Küpfer-Skiliftanlage. Der Skilift folgt weitestgehend dem Verlauf des Gurtenlifts im Bereich zwischen La Gormanda und La Berra, die Kurve in diesem Bereich wird mittels schräger Rollen bewältigt.
Erweiterungen Mitte der 80er Jahre
1985 schliesslich kam ein kurzer Poma-Übungsskilift in Le Brand hinzu. Zwei Jahre später erstellte die Firma Baco einen ihrer letzten grossen Skilifte auf der Strecke des ehemaligen Gurtenlifts zwischen Le Brand und La Gormanda als zweiten Zubringer ins Skigebiet zur Entlastung der Sesselbahn. Auch auf diesem Abschnitt erfuhr der Gurtenlift eine horizontale Ablenkung, die die neue Anlage mit einer Kurve System Baco bewältigt.
1994 schliesslich erfolgte der bislang letzte Neubau einer Anlage in Form des Skilifts Plan des Gouilles. Nach einem Erdrutsch im Bereich Gîte des Communs musste die Städeli-Sesselbahn aufgrund des weiter rutschenden Hangs verkürzt werden. Die Strecke zwischen der neuen und der alten Bergstation übernimmt seither der angesprochene kuppelbare Poma-Skilift Plan des Gouilles. Auch seine Zukunft ist mit dem Bau der Kombibahn äusserst ungewiss.
Nachmittäglicher Ausflug in das Skigebiet La Berra
Gegen 12.30 Uhr treffen wir auf dem weitgehend leeren Parkplatz in Le Brand ein, wo ich mich zunächst aufmache, die Anlagen im Einstiegsbereich zu fotografieren, da wir noch bis 12.50 Uhr auf die Nachmittagskarte warten wollen. Diese lösen wir schliesslich zu besagter Uhrzeit, um uns noch gute drei Stunden im relativ überschaubaren Skigebiet aufzuhalten.
Der Einstiegsbereich der Sesselbahn Le Brand-Gîte des Communs von Städeli. Erst vor wenigen Jahren erhielten die Sessel eine neue Komfortpolsterung.
Unterwegs in der gemütlichen Städeli-Sesselbahn, die mit kontinuierlich moderater Steigung Richtung Gîte des Communs schwebt.
Die Strecke verläuft dabei mehrheitlich im Wald. Der einzige Niederhalter auf der Strecke befindet sich hier sichtbar kurz vor der Bergstation.
Angekommen an der Bergstation, links die zweite Sektion, der Skilift Plan des Gouilles.
Blick auf die letzte Stütze der Sesselbahn. Diese dürfte inzwischen, wenn mich nicht alles täuscht, neben der Pointe de l’Eau die letzte der Schweiz mit diesen Sesseln sein.
Wie es sich für einen Poma-Skilift gehört, startet die Strecke mit einer Linkskurve, an die sich sogleich eine Rechtskurve anschliesst.
Der restliche Streckenverlauf ist hingegen eher unspektakulär und äusserst flach. Im Hintergrund sind bereits die weitaus spannenderen Hänge des Skilifts Allière zu erkennen.
Der Paradehang am Skilift Allière
Bei selbigem handelt es sich um einen formschönen Städeli-Skilift mit Kurzbügeln, garniert mit einem interessanten Dach auf der Antriebsscheibe. Auf etwas versetzter Trasse stand hier einst der erste Gurtenskilift der Welt.
Der Skilift Allière mit seinen sanften, schön kupierten und herrlich zu fahrenden Hängen. Die Piste auf der linken Seite ist nur vom Skilift La Berra zu erreichen und war bei unserem Besuch aus unbekannten Gründen offiziell gesperrt.
Während weite Teile der Strecke eher flach daherkommen, wird es kurz vor der Bergstation noch einmal richtig steil.
Unterwegs in besagtem Steilhang mit den letzten beiden Stützen, die im Gegensatz zu den restlichen in Fachwerk-Portalform gehalten sind.
Die Bergstation in Städeli-typischer Form und Farbe. Interessant ist die nachgerüstete Niederhaltebatterie bei der Einfahrt.
Panoramablick auf die umliegenden Skigebiete von Charmey und Schwarzsee
Das Panorama an der Bergstation ist absolut grandios – der Blick reicht vom Mittelland, das sich unter einer Dunstschicht versteckt, bis hin zu den Gipfeln der Walliser, Waadtländer und natürlich der Freiburger Alpen.
Auch ein Blick in das nahegelegene Skigebiet von Charmey bietet sich hier. Dieses ist mit seinen beiden modernen kuppelbaren Anlagen und zwei kurzen Skiliften allerdings kein Grund für einen baldigen Besuch.
Zweiter Skilift im Bereich Gîte des Communs ist der Skilift Joux d’Allière, der heute nicht in Betrieb ist. Dies ist auch nicht nötig. Denn die Anlage ist vollständig redundant, werden doch alle Hänge auch vom Skilift Allière erschlossen. Der Tellerlift an diesem Nordhang dient vermutlich nur als Entlastungsanlage zu Stosszeiten.
Über eine der zahlreichen Waldabfahrten geht es wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Spannende Skilifttechnik
Unterwegs erfolgt ein Zwischenstopp an der formschönen Baco-Kurve des Skilifts Le Brand-La Gormanda, die aus der Übernahme des Streckenverlaufs des Gurtenskilifts resultiert. Das Klack-Klack-Klack der Kurve ist bereits von weitem zu hören und ein Ohrenschmaus für jeden Skiliftfan!
Der Skilift Le Brand-La Gormanda links, rechts daneben die einzige Anlage, die wir nicht gefahren sind – der Poma-Skilift Le Brand.
Die Baco-Kurve in der Nachmittagssonne.
Abgesehen von der Kurve ist der Verlauf des Skilifts Le Brand-La Gormanda eher wenig interessant, weswegen wir uns gleich der nächsten Anlage widmen, dem schweren und flotten Skilift La Gormanda-La Berra von Küpfer.
Im Bereich der zweiten Kurve des Gurtenlifts erfährt auch der Küpfer-Skilift eine Ablenkung, die an zwei aufeinanderfolgenden Stützen auf der Bergseite mit horizontalen Rollen, auf der Talseite mit schrägen Rollen bewältigt wird. Eigentlich schade, dass Küpfer hier keinen Zweiseilskilift erstellte. Denn die Anlage wäre eigentlich prädestiniert dafür!?
Doch auch nach den Kurven wird der Verlauf nicht minder interessant, unter anderem dank dieses krassen Steilhangs nach der Hälfte der Strecke, fernab jeglicher Abfahrten.
Im Anschluss führt die Strecke malerisch durch den lichten, verschneiten Nadelwald, …
… ehe schliesslich der La Berra-Vorgipfel erreicht ist.
Auch von hier bietet sich wieder ein grandioses Panorama auf das Mittelland.
Immer wieder geht’s auch auf eine Runde ins Tal über eine der zahlreichen Varianten an der Sesselbahn.
Am Skilift Allière, dahinter die flache Strecke des Skilifts Plan des Gouilles.
Aufstieg zum La-Berra-Gipfel
Gegen 15.40 Uhr mache ich mich von der Skilift-Bergstation auf zu einer Besteigung des eigentlichen La Berra-Gipfels, der sich rund 80 Höhenmeter oberhalb befindet. Jede Menge Tourengänger überholen mich auf dem Weg zum Gipfel, da meine Skischuhe nun wahrlich nicht das geeignete Fortbewegungsmittel an diesem Hang sind. Nach knapp 15 Minuten erreiche ich keuchend, aber zufrieden den Gipfel.
Belohnt wird der Aufstieg mit diesem überwältigenden 360°-Panorama Richtung Norden …
Neben Charmey und dem Moléson ist hier auch ein weiteres Freiburger Skigebiet sichtbar: Die Kaiseregg oberhalb von Schwarzsee mit ihrer neuen Garaventa-Sesselbahn. Knapp zwei Jahre ist es her, als ich dort meine Abschiedsfahrt mit den beiden Brändle-Skiliften machte.
Ausblick auf den Lac de la Gruyère mit dem Mont Gibloux dahinter, auf dessen Rückseite ein Borer-Skilift seine Runden dreht.
Eine letzte Abfahrt an der altehrwürdigen Sesselbahn. Möge sie in Frieden ruhen! Oder gibt es gar irgendwann ein Wiedersehen in Südamerika oder Osteuropa?
Fazit
Auch wenn der Ersatz der schönen Anlagen schmerzt und wieder ein Stück Schweizer Seilbahnkultur den Bach hinunter geht, so scheint es mir, dass die Betreiber von La Berra sich den Ersatz durch die Kombibahn wohl überlegt haben. Die Trassierung vom Tal bis zum Vorgipfel ist in jedem Fall eine Bereicherung. Insbesondere für den geplanten Sommerbetrieb. Letztendlich stellt man damit mehr oder weniger den Zustand von vor 1972 wieder her. Mit einer zusätzlichen Anlage im Bereich Le Brand, denn der Baco-Skilift soll scheinbar bestehen bleiben. Auch die eher moderate Förderleistung der neuen Bahn lässt hoffen, dass keine allzugrossen Eingriffe in die Landschaft erfolgen werden.
Natürlich wird das Gebiet einiges an seinem derzeitigen Charme einbüssen. Andererseits muss man aber auch sehen, dass es ohne eine derartige Investition mittelfristig wohl vorbei wäre mit dem Skifahren auf La Berra. Beispiele für diesen Werdegang gibt es in den Freiburger Alpen genug. Was hingegen etwas schade ist, ist die Tatsache, dass der Küpfer-Skilift auch ersetzt werden soll. Dieser erschliesst nämlich wesentlich anspruchsvollere Abfahrten als der Rest der Anlagen, die mit der Kombibahn nicht mehr zur Wiederholung genutzt werden könnten. Man müsste stets bis ins Tal abfahren. Und zu allem Überfluss sind die Abfahrten im Bereich Le Brand bereits jetzt teilweise mehr als voll!
Übernachtung in Haut-Intyamont
Nach dem Besuch in La Berra machen wir uns auf die Suche nach einer Unterkunft, wobei wir uns einen zentralen Ort für beide Übernachtungen suchen wollen. Da es am kommenden Tag in die Lenk gehen soll und tags darauf aller Voraussicht nach nach in ein weiteres Freiburger Skigebiet, wollen wir uns eine Unterkunft im Bereich Bulle-Gruyères suchen. Irgendwo biegen wir dann allerdings an einem Kreisverkehr falsch ab und landen auf der Strasse nach Château-d’Oex. Da wir diese Route aber ohnehin am kommenden Tag nach Lenk fahren wollen, suchen wir entlang dieser Strasse und finden schliesslich eine Auberge in Haut-Intyamont. Das Zimmer ist günstig, was sich allerdings auch an der etwas spartanischen Einrichtung und am Frühstück am nächsten Morgen widerspiegelt. Dafür ist die Croûte au Fromage am Abend ausgezeichnet.
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Felix ist Fotograf und Autor, spezialisiert auf Landschafts- und Reisefotografie und zu Hause im Saarland und der ganzen Welt. Wenn er nicht gerade in der Natur oder den Bergen unterwegs ist, schreibt er hier über seine Reisen, die Fotografie oder über sein liebstes Fortbewegungsmittel, die Seilbahn.